Blog Vorstellung F.R.A.N.K.I.

Neben meiner eigenen Plattform hier, bin ich auch selbst Leser von einigen Online Magazinen um Inspiration und Informationen zusammeln. Durch Instagram bin ich auf franki.rocks gestoßen, ein Blog Projekt das sich mit Mental Health, Feminismus und Lifestyle beschäftigt. Ein Konzept welches absolut meinen Geschmack trifft, weshalb ich ihn euch nicht vorenthalten möchte. Im Rahmen des Selbstliebe Specials habe ich mich mit Kathrin, der Autorin dahinter, zusammengetan und ihr ein paar Fragen gestellt.

Hej, kannst du dich kurz vorstellen?

Hi, ich bins. Kathrin. Autorin, Coach, Wissenschaftlerin.
Ich lebe mit meinen beiden Katzen in Berlin und habe den Blog Franki.rocks ins Leben gerufen.
F.R.A.N.K.I. bedeutet Feministische Reaktion Auf Neoliberale Kulturelle Interdependenzen.
Ich habe meinen Master in einem geisteswissenschaftlichen Fach gemacht, das merkt man. Ich weiß. Aber ich war auf der Suche nach einem eingehenden Namen für den Blog, der genau das ausdrückt, worum es geht: eine Art Gegenwehr, gegen die täglichen Anrufungen gut, schön, stark und perfekt zu sein- Jederzeit.
Denn das sind wir nicht. Und schon gar nicht immer. Und das ist fantastisch, denn das ist Leben. Wären wir alle schon immer so wie gefordert, gäbe es vermutlich gar nicht viel Kultur.

Ich möchte Vielfalt zelebrieren und Erfahrungen austauschen. Manchmal schreibe ich auch einfach Texte über Dinge, die mich in unserer neoliberalen Gesellschaft frustrieren oder uns krank machen. Essstörungen, zum Beispiel Magersucht. Ich finde, dass im Rahmen von Essstörungen fehlende Selbstliebe sehr deutlich wird. Die Akzeptanz des Körpers spielt dabei im therapeutischen Zusammenhang zunächst eine große Rolle, die sich zwar in den Vordergrund schiebt, aber viel tiefer als Symptom fehlender Selbstliebe verwurzelt ist.¹
Mit meinen Projekten konnte ich erst beginnen, als ich wirklich soweit war mich anzunehmen und in all meinen Facetten wahrzunehmen. Auch wenn ich viel darüber spreche und Anderen z.B. in Seminaren oder im Coaching gute Werkzeuge zur Selbstliebe an die Hand gebe, war es für mich nicht umso leichter. Schuster haben ja bekanntlich die schlechtesten Schuhe.

Meine passen jetzt richtig gut! Ich bin authentischer denn je und das wirkt sich auch auf meine Arbeit aus. Meine Ansätze und Wege sind geduldig. Es hilft sehr, eigene Erfahrungen mit den Dingen gesammelt zu haben, für die man sich einsetzt. Jede*r findet und entwickelt einen eigenen Weg von Akzeptanz bis zur Selbstliebe. Aber es ist
gut, dabei nicht alleine zu sein.

Was bedeutet Selbstliebe für dich?
Selbstliebe.
Das Wort höre und lese ich oft. Und manchmal scheint es so einfach: liebe dich selbst, dann ist dein Leben gut. Doch Selbstliebe kommt nicht von heute auf morgen, wenn wir sie nicht bereits zelebrieren.

Wenn Selbstliebe eine allumfassende Akzeptanz und Annahme unseres Selbst ist, eine ausnahmslose Liebe, dann wiegt dieses Wort sehr viel. Das muss man erst mal schaffen.

Wir werden täglich daran erinnert, wie wir aussehen sollen und was an uns, unseren Lebensweisen und unseren Körpern defizitär ist- oft nehmen wir es nicht einmal bewusst wahr. In postmodernen neoliberalen Gesellschaften besteht die Schwierigkeit am Selbstgefallen bereits in der Wurzel, in deren Entstehung wir von Außen lernten, uns nie gut genug zu finden, nie gut genug zu sein. Oder zumindest jederzeit bestmöglich. Diese über Jahre gefestigten Gedanken und Denkstrukturen, Überzeugungen und Glaubenssätze sitzen so tief, dass wir sie zuerst einmal entlarven müssen. Wenn wir uns öffnen und neue Blickwinkel einnehmen können, ist das der erste Schritt neu auf
uns selbst zu schauen und positive Denkmuster zu entwickeln. Ein Blick auf uns und all unsere Facetten ist die Voraussetzung für Selbstliebe.

Ich finde das Wort Selbstliebe sehr absolut. Das hat mich viele Jahre gestört, weil ich weiß, dass ich mich, bzw. Facetten an mir manchmal nicht mag. Heute habe ich auf das Wort Liebe einen anderen Blick und sehe, dass Liebe auch negative Gefühle enthält und in sich nicht immer nur positiv ist. Und genau das gehört dazu. Also kann ich mich jetzt mit dem Begriff anfreunden, denn die Liebe zu mir wird nicht weniger, wenn ich mir selbst gegenüber mal
negativ eingestellt bin. Das darf ich in meiner Liebe auch mal sein. Ich habe ja auch über meine Freunde oder Partner*in nicht an allen Tagen ausschließlich positive Gedanken oder bin wütend- aber letztlich liebe ich sie und das gehört nunmal dazu. By the way: Erich Fromm sieht die Selbstliebe als Grundlage dafür andere Menschen zu lieben.

Selbstliebe, Selbstwert und auch Selbstvertrauen sind meines Erachtens die Basis für einen wertschätzenden Umgang mit Anderen und wichtig für die Selbstpositionierung innerhalb sozialer Strukturen. Was genau Selbstliebe bedeutet ist immer sehr individuell. Jed*r empfindet das auf eine ganz eigene Art und Weise. Wir teilen zwar sprachlich das Wort, wie es sich jedoch anfühlt und was genau es ausmacht ist schwer vermittel- und greifbar. Liebe ist ständig in Bewegung. Vermutlich sind wir uns jedoch darin einig, dass Selbstliebe etwas sehr positives ist, das sich verdammt gut anfühlt und wir jed*m wünschen.

Was magst du am meisten an dir?
Selbstliebe ist etwas sehr abstraktes.
Ich muss das für mich abstrahieren – ich liebe mich so, als würde ich mich von einer anderen Ebene aus betrachten, der Metaebene, als würde ich aus mir herausgehen und noch eine neue Person werden und mich liebend betrachten.

Dass ich mutig genug war mich kennen zu lernen und selbst zu sehen mag ich an mir. Ich denke das ist nicht selbstverständlich. Viele Menschen haben angst davor alles über sich selbst zu wissen und zu kennen. Denn was man erstmal weiß, sieht man für immer. (Und dann muss man sich damit arrangieren und gegebenenfalls auseinandersetzen.)

Ich mag, dass ich nicht die Hoffnung verloren habe, mich mit mir selbst zu arrangieren. Dass ich mich auch einmal selbst lieben würde habe ich eine Zeitlang gar nicht mehr geglaubt. Eine Strategie die ich für mich entwickelt habe nenne ich die „Inselfrage“. Ich stelle sie mir, wenn ich z.B. in den Spiegel schaue und denke, dass meine Haare zu dünn und fusselig sind. Würde mich das stören, wenn ich alleine auf einer Insel – also ohne soziale Kontrolle und
explizite/implizite Normen- wäre? Nein. Und dann erkenne ich, dass es nicht meins ist und von außen kommt. Und den negativen Gedanken kann ich dann besser wegschieben. Das mag ich an mir. Ich finde immer Wege oder entwickle Strategien.

Ich bin sehr emphatisch und habe eine fast magische Fähigkeit Gefühle Anderer zu deuten und Stimmungen intuitiv aufzunehmen. Das finde ich spannend und es ermöglicht mir teilweise einen tiefen Zugang. Manchmal ist es auch in alltäglichen Situationen äusserst hilfreich und verschafft hier und da schon mal einen Vorteil – z.B. bei der Terminvereinbarung in Arztpraxen. Dieser gute Zugang zu Anderen liegt vermutlich daran, dass ich mich selbst sehr gut wahrnehmen kann und offen für meine eigenen Emotionen bin. Und das schließt wiederum den Kreis zur Selbstliebe.

Wie hat sich dein Bild, von dir selbst, in den letzten Jahren geändert?
Ich denke, dass es wichtig ist, Zusammenhänge aus dem bisher gelebten Leben zu erkennen, um Gelebtes zu verstehen. Nur so können wir abbiegen, unserem Weg weiterhin folgen oder einen völlig neuen beschreiten. Manche sprechen in diesem Zusammenhang davon nur noch im Hier und Jetzt zu leben. Das könnte ich gar nicht. Ich brauche Planung und meine Vergangenheit. Und auch das liebe ich an mir.

In jedem meiner Lebensabschnitte habe ich mich neu entfaltet und kennengelernt. Die letzten vier Jahren waren die intensivsten.
Ich schaue heute ganz anders auf mich als vor 12 Jahren, mit Anfang zwanzig. Das liegt unter Anderem daran, dass ich reflektierter bin und gemerkt habe, dass die Auseinandersetzung mit sich selbst und eigenen Bedürfnissen eine Voraussetzung für Vergesellschaftung ist.

Ich möchte sagen, dass mich mein gesamter Lebensweg geprägt hat. Aber das stellt mich als sehr passiv dar und das sehe ich jetzt anders. Vielleicht war es einmal so, aber ich gestalte nun mit und warte nicht darauf, dass mir das Leben Süßigkeiten in die Hand wirft. Meine Lauf und Blickrichtung habe ich geändert. Süßigkeiten sehe ich nun an jeder Ecke, zum Beispiel meine Katze.

Was würdest du deinem Teenager-Ich zu dem Thema gerne mit auf den Weg geben?
Ich würde sagen, dass alles gut wird. Denn das weiß ich ja jetzt.

Wie viel Einfluss haben soziale Medien wie Instagram & Co. auf dein Selbstbild?
Ich war mal wieder ein bisschen spät dran als Instagram en Vogue wurde. Als viele bereits wussten, dass die Bilder bearbeitet sind und nicht in jedem Fall die Realität widerspiegeln, fand ich mich ziemlich öde. Wie doof, oder?!

Das eigene Leben, Aussehen und andere Faktoren mit bearbeiteten, gefilterten Momentaufnahmen aus dem Leben Anderer zu vergleichen ist ziemlich unnötig für das Selbstbild und generell auch. Denn diese Bilder, die wir dort sehen, sagen nichts über den eigentlichen Zustand der Person aus. Es ist maximal ein kleiner Ausschnitt der Wirklichkeit. Abseits der Illusion kann die Realität ganz anders aussehen.

Auch wenn wir meinen dem Leben einer Person zu „folgen“, die Person fast schon zu kennen, kann dies genau so unwahr sein, wie promotete Bilder. Anhand des Textes können wir lesen, was uns die Person mit diesem Bild mitteilen möchte. Aber dennoch sind viele Bilder nicht mehr als kommentarlose Eindrücke und zeigen häufig eher Wunschvorstellungen als Wirklichkeit. Menschen, die immer nur lachen und in 300 Bildern nicht einmal ein negatives Wort verlieren sind mir suspekt. Das glaube ich einfach nicht.

Waren es früher Hollywoodikonen und Filmstars, deren Leben(-srealität) bewundert wurde, so sind es heute Influencer auf Instagram, die scheinbar perfekte Körper und Leben illusionieren. Das hat weitaus stärkere Auswirkungen als das Leben eines Brad Pitt, weit weg und innerhalb der Privatsphäre gut abgeschirmt. Es entsteht ein Gefühl der Verbundenheit mit den viel gefolgten Instagram-Persönlichkeiten, denn schließlich sind sie ja irgendwie „welche von uns“. Und dem proklamierten Leben wird nachgeeifert.
Ich sehe da ein Neoliberales Leistungsprinzip im goldenen Schnitt, welchem die Meisten selbst unterliegen.

Von Vergleichsfotos bin ich zwar kein Fan, aber diese Instagram vs. Realität Sache, wo Nutzer*innen zeigen, wie gepost, gestellt und bearbeitet Bilder und sogar ganze Accounts sind, finde ich ganz gut. Manche berichten irgendwann auf ihrem Fitness-Account davon, wie schwer es ist täglich hart gegen den eigenen Körper zu kämpfen und für Fotos und Likes in die Kamera zu lachen. Andere erzählen ganz persönliche Recovery-Geschichten und zeigen ihren Alltag mit Erkrankungen. Da Instagram eine breite Reichweite hat, ist es natürlich toll, wenn diese
Realität geteilt wird. Menschen können dann weltweit von dieser Ehrlichkeit profitieren.

Soziale Medien sind auch in Hinsicht auf Protestaktionen ein gutes Medium um viele Menschen zu erreichen und Themen zur Sprache zu bringen, die Umdenken fördern. Das ist etwas, das mir gefällt.

Was hilft dir dabei, dich mehr zu akzeptieren und zu lieben?
Ich habe mir gerade einen Sarg mit Blumen tätowieren lassen, in dem ich symbolisch alle alten, negativen Glaubenssätze und Geister beerdigt habe. Wenn man sich derer Bewusst wird, finde ich wichtig nicht einfach so zu tun, als hätte es sie nie gegeben. Aus dem Kopf- Aus dem Sinn. Das ist praktisch umgesetzt sehr gut, aber zu wissen, dass es sie einmal gegeben hat lässt uns verstehen, wie wir zu unserem Hier und Jetzt gekommen sind. Eine Beerdigung fand ich dafür passend. Aus dem Sarg, in dem sie jetzt ruhen, bin ich neu auferstanden. Das finde
ich positiv, obwohl das Tattoo sehr schwarz ist.

Meine Gefühle und Bedürfnisse gehören zu mir wie mein kleiner Zeh. Und das ist okay. Jeden Tag anzunehmen, auch wenn er negative Gedanken und Gefühle mit sich bringt, hilft mir seit einiger Zeit dabei ein entspanntes Leben zu führen. Seitdem der Druck aus meinem Kopf ist, jeder Tag müsse positiv sein und ich in dieser Hinsicht nicht mehr versuche Erwartungen Anderer zu erfüllen, kann ich mich einfach annehmen. Ich habe jahrelang versucht mich gegen negative Gedanken und Gefühle zu wehren und konnte sie nicht als Teil von mir akzeptieren. Natürlich finde ich sie heute auch nicht gut und freue mich nicht, wenn sie Einzug in meinen Kopf halten. Aber zu sehen, dass auch das in diesem Moment zu mir gehört, entstresst mich so enorm, dass ich die Energie, welche ich zuvor zur Abwehr genutzt habe, nun in die Arbeit mit den eigentlichen Wurzeln dieser negativen Haltungen investieren kann.

In der Auseinandersetzung mit den eigenen Bedürfnissen und Erlebtem, sowie in der Suche nach der Entstehung von Denkmustern und Glaubenssätzen kann das Verständnis für uns selbst wachsen. Offen mit der eigenen Gefühlswelt umzugehen nimmt dabei viel Druck. Dennoch weiß ich, wie schwierig das in einer Gesellschaft wie unserer ist. Wie es uns wirklich geht wollen doch die Wenigsten hören. Und wenn das Wort „Psychoanalyse“ fällt, bekommen manche Menschen Angst, wenn sie sich noch nie mit diesen Themenbereichen auseinandergesetzt haben.
Dennoch denke ich, dass die Proklamation von Offenheit und das Sprechen über gesellschaftlich ins Abseits manövrierte Themen zu einer Enttabuisierung beiträgt und Zugänglichkeit herstellt.

Was oder wer inspiriert dich für deine Body Positivity/ Selflove Projekte?
Persönliche Erfahrungen motivieren mich gegen vermeintliche “Ordnungen” und damit verbundene negative Gefühle und Gedanken zu protestieren. Meine Erfahrungen als Frau innerhalb unserer Gesellschaftsordnung mit dem Wissen, welche scheinbaren Macht- und Schamgefühle den Teufelskreis Essstörungen fester schnüren und der Kenntnis über die Vielzahl von Gefühlen die sie ernähren, motivieren mich täglich.

Ich habe in meinem Studium viele Seminare bei Barbara Duden, der „Pionierin der Körpergeschichte“ besucht und mich intensiv mit ihr ausgetauscht und auch meine Abschlussarbeit bei ihr geschrieben. Das war eine großartige Zeit, die mir viel gegeben und mich angespornt hat. Sie war es auch, die mir letztlich den Anschub gab einen Master in Gender Studies zu absolvieren. In dieser Zeit habe ich sehr viel gelesen und wurde aufgrund der Studieninhalte fortschreitend bestärkt.

Auch Pierre Bourdieu, einer meiner liebsten Sozialwissenschaftler, inspirierte mich bereits vor 10 Jahren mit seinen Sozialtherien zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Ungleichheiten, welche letztlich in den Bereich Body Positivity mündete. Meine Masterarbeit schrieb ich zum Thema „Leben als Leistungsbilanz- Weibliche Magersucht in der ‚zivilisierten‘ Gesellschaft“.

Musik und die Riot Grrrl Bewegung hatten auch großen Einfluss darauf, wie stark ich mich heute fühle. Protestaktionen wie die von ACT UP in den achtziger und neunziger Jahren lassen mich von einer neuen Art der Revolution träumen. Ein übergroßes auf eine Platte gedrucktes Original Plakat von Zoe Leonard hängt seit 2010 an meiner Wand. Texte und Bücher z.B. von Laurie Penny, Susie Orbach und Anderen inspirieren mich seit Jahren.

Auch Blogs und Erfahrungsberichte sind sehr wichtig für meine Arbeit und Auseinandersetzung.
Es sind weniger soziale Medien, vor allem bebilderte, da ich diese nicht so stark rezipiere. Klar gibt es z.B. Instagram Profile welche ich offen und ehrlich finde und die sich mit tabuisierten Themen auseinandersetzten oder einfach nur zeigen, wie glücklich sie mit ihrem heutigen ICH sind. Das inspiriert mich. Aber häufiger stelle ich auch fest, dass vieles mehr Fassade und lukratives Geschäft ist.

Möchtest du noch irgendwas loswerden oder den Lesern mit auf den Weg geben?
Wir sollten viel öfter über Selbstliebe sprechen und auch Nachrichten über Selbstliebe mit dem Handy versenden- dann wird das Wort zu einem Standard und in Autocorrect nicht durch„selbstklebend“ ersetzt.
Und auch in unseren Köpfen und Herzen sollte Selbstliebe genauso wie gegenseitiger Respekt und anerkennende Gedanken zu einem Standard werden.

Aber hört nie auf gegen die Dinge zu kämpfen, die furchtbar sind. Let´s love and fight together!
Ich freue mich, wenn ihr euch bei Fragen und Anregungen bei mir auf www.franki.rocks
meldet. Oder schaut einfach so vorbei, ich freue mich auf euch

Vielen Dank an Kathrin für diese wundervollen und informativen Worte! Wenn ihr nun auch interessiert an ihrem Schaffen seit, dann schaut doch mal auf ihrem Blog vorbei!

Alle Bilder in diesem Beitrag stammen von Kathrin.

 

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¹Ich äußere mich explizit nicht zu Ursachen und Wirkung von Essstörungen, da diese individuell und nicht mit einem Ansatz erklärbar sind. Auch die Psychotherapie leistet in der Klinik mehr als nur die Behandlung von Körperbildstörungen.

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